KAFKA IN WONDERLAND

eine Koproduktion von half past selber schuld und FFT Düsseldorf,
Theater im Pumpenhaus Münster, Tafelhalle Nürnberg und das Internationale Figurentheaterfestival Erlangen, Nürnberg, Fürth, Schwabach

Regie und Konzeption: half past selber schuld
Co-Autor und Co-Regie: Eli Zachary Socoloff Presser
Musik: half past selber schuld und Sven Kacirek
Liveteam: half past selber schuld, Florian Deiss, Kevin Klimek, Francesco Pedone, Bruno Belil, Gianfranco Celestino und Niklas Füllner
Choreografie: Francesco Pedone
Lichtdesign: Tobias Heide
Musikmix und Ton: Lex Parka
Puppenbau, Requisiten, Bühnenbild und Kostüm: half past selber schuld, Florian Deiss, Kevin Klimek, Bruno Belil, Jeanette Wohlfeil, Theresia Koppers, Eli Zachary Socoloff Presser

Termine:
14. April, 20h TICKETS
15. April, 20h TICKETS
16. April, 20h TICKETS

Spätestens seit der erfolgreichen Teilnahme an dem RTL-Format „die Puppenstars“ sind half past selber schuld kein Geheimtipp mehr. Mit KAFKA IN WONDERLAND präsentieren die Erfinder des Bühnencomics nun ihr neues Stück. Das Künstler-Duo wirft einen Blick auf die Zukunft der Menschheit, wo in einer hochtechnisierten Welt die menschlichen Möglichkeiten um ein Vielfaches erweitert werden – mittels Genetik, Robotik und Nanotechnik. Das ergibt die Chance einer großartigen, sorglosen Zukunft, birgt aber auch die Gefahr, die Menschheit mal eben so richtig gegen die Wand zu fahren. Mit Musik, Tanz, Trickfilm und Puppenspiel wird in abwechslungsreichen Episoden ein spektakulärer Bühnencomic präsentiert.
Doch: Achtung! Wer Kafka erwartet, wird lediglich Kafkaeskes vorfinden. Wer Alice sucht, wird stattdessen den Konzern Wonderland incorporated antreffen.

„Stilistisch schwankte die Vorstellung – bei aller Absurdität – zwischen großartiger Groteske und Ernsthaftigkeit. Futuristische (Gegen-) Welten erwiesen sich als thematisch höchst relevant.“ (WAZ)

„… denn Kafka in Wonderland ist einfach ein Genuss. Für jeden. Immer!“
(theaterwg.wordpress.com)

„Unglaublich liebevoll gebaute Maschinen. (…) Immer wieder überraschende und irre Bilder. (…) Das ist Science-Fiction-Satire, aber vom Feinsten, unglaublich originell, sehr witzig und sehr treffend.“
(Deutschlandfunk Kultur)

Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, das Kulturamt der Stadt Düsseldorf, den Fonds Darstellende Künste und die Stiftung Van Meeteren

Freundliche Unterstützung von: Firma A. Haussmann Theaterbedarf GmbH