InsideIn

Institut der Einsamkeit
ein theatraler Parkour
eine Koproduktion von kollektiv.plakativ und studiobühneköln


Termine:
28. (Premiere) Ausgebucht!
29. September TICKETS
5. Oktober TICKETS
6. Oktober TICKETS

Der Parkour findet rum um den Bahnhof Köln Süd statt.
Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.

Es ist jeweils ein 100-minütiger Timeslot zwischen 17h und 22:20h buchbar.
Innerhalb dieses Timeslots bewegen Sie sich einzeln durch den Parkour.
Alle weiteren Infos werden nach der Ticketbuchung per Mail versendet.
Für den Kauf eines ermäßigten Tickets oder die Reservierung eines Erstsemestertickets
wenden Sie sich bitte an: tickets@kollektivplakativ.de

Für die Veranstaltung gilt die 3G-Regel, bringen Sie bitte entsprechend Ihren Impf- bzw. Genesenennachweis oder einen negativen PCR-Test (durchgeführt innerhalb der letzten 48
Stunden) mit. Ein kostenloser Bürger:innentest reicht aufgrund der räumlichen Gegebenheiten
nicht aus. 

Künstlerische Leitung: kollektiv.plakativ
mit: Alina Rohde, Giselheid Hönsch, Olja Artes, Sara Pena und Paulina Abufhele Meza
Regie: Christina Schelhas
Produktionsleitung: Jule Klemm und Christina Siegert
Produktionsassistenz: Annuschka Artes
Szenografie: Barbara Lenartz und Robert Sievert
Musikdesign: Tobias Gubesch
Choreografie: Sara Peña
Filmische Dokumentation: Fabiana Fragale 
Technische Leitung: Jan Kutscher

Schlampe, Katzenlady, böse Hexe? Das Institut der Einsamkeit räumt auf mit veralteten Klischees über Frauen und Einsamkeit. In den Straßen der Stadt, in den Ritzen des Asphalts, hinter abgedunkelten Fenstern, in den Kneipen und überfüllten Einkaufspassagen – unsere Zweigstellen finden sich überall. Das Institut der Einsamkeit ist ein Versuch, das Phänomen weiblicher Einsamkeit in seiner Individualität und Komplexität einzufangen und durch Momentaufnahmen spürbar werden zu lassen.

In einem interaktiven Parkour durch das Veedel des Südbahnhofs laden wir die Besucher:innen ein, sich mit uns auf Spurensuche zu begeben. Wir, das Institut InsideIn, lassen durch weibliche Stimmen der Stadt das Gefühl der Einsamkeit, das Alleine sein und die Isolation erfahrbar werden. Dabei werden öffentliche Orte zu Inseln der Ruhe, Momente der Begegnung zelebriert und Biere getrunken.

Gefördert durch das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien