Denn jeder sucht ein All zu sein

eine Koproduktion von subbotnik, FFT Düsseldorf und studiobühneköln
in Zusammenarbeit mit SE Struck

Performance und Musik: Nadja Duesterberg, Kornelius Heidebrecht, Jörg Hornbostel, Anca Huma, Martin Kloepfer, Henning Nierstenhöfer und Oleg Zhukov
Choreografie:
SE Struck
Dramaturgische Beratung und Produktion:
Liljan Halfen
Assistenz:
Svea Kirschmeier

Termine:
31. Oktober (Premiere), 20h TICKETS
1. November, 20h TICKETS
2. November, 20h TICKETS
3. November, 20h TICKETS
4. November, 20h TICKETS

Wir sind hier am Fluss und über uns hängt immer noch die Sonne. Man kann darü- ber nur staunen, dass die Sonne, die über Jahrmillionen verbrennt und sich selber zerstört, mit ihrer Hitze – Leben erschafft […] für das zusammenhängende Ganze, in einer Art Gleichgewichtszustand zwischen Leben und Tod. Bis sie irgendwann erlischt. subbotnik versucht die Annäherung an das Unausweichliche, den Tod. Gemeinsam mit SE Struck befragen sie unser Ende in Form eines poetisch-thea- tralen Rituals. Im Nachklang von Lebensgeschichten, seltsam schönen Tänzen und Explosionen in nebeligen Landschaften begehen wir kaum merklich eine gemeinsame Sterbeübung, als Eingeständnis und Würdigung unserer Vergäng- lichkeit. „Denn jeder sucht ein All zu sein“ ist der Beginn einer neuen Serie über unterschiedliche Lebensphasen des Menschen.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen